Liebe Rostockerinnen und Rostocker!

Im Sommer 2017 startet die Erarbeitung des Lärmaktionsplans (LAP) der 3. Stufe für den Ballungsraum Rostock, der in 2018 durch die Rostocker Bürgerschaft beschlossen werden soll. Er stellt die Aktualisierung des LAP der 2. Stufe und fachliche Grundlage für die Lärmminderung dar, die in anderen Fachplanungen zu berücksichtigen ist.

Senator Matthäus 2012

Lärmaktionsplan der 3. Stufe

Informieren Sie sich auf den Karten (Stand 2017) über die Lärmbelastung im Straßen-, Straßenbahn- und Schienennetz der Deutschen Bahn sowie in Gewerbe- und Industriegebieten. Verfolgen Sie hier auch die Entwicklung des Lärmaktionsplanes der 3. Stufe für den Ballungsraum Rostock.

Zur Umsetzung der Maßnahmen

Informieren Sie sich hier über den Stand der Umsetzung der Maßnahmen, die den Lärm an verschiedenen Orten mindern sollen.

Zum Archiv

Lesen Sie hier die Beiträge aus den letzten zwei Beteiligungsphasen nach.

Lärmaktionsplan der 3. Stufe

Der Lärmaktionsplan Stufe 3 für den Ballungsraum Rostock liegt als Entwurf vor und wird ab sofort bis zum 06.07.2018 im Haus des Bauens und der Umwelt, Holbeinplatz 14, 18069 Rostock, Raum 121 öffentlich zu folgenden Zeiten ausgelegt:

Montag:  9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 15.00 Uhr


Dienstag: 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 17.30 Uhr


Mittwoch: 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 15.00 Uhr


Donnerstag: 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr 


Freitag: 9.00 - 13.00 Uhr

Lärmaktionsplan der dritten Stufe für den Ballungsraum der Hanse- und Universitätsstadt Rostock – Öffentliches Forum am 14.06.2018

In Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie wird die Hansestadt Rostock bis zum 18. Juli 2018 den Lärmaktionsplan der Stufe 3 erstellen. Kern des Lärmaktionsplanes ist die Ausweisung sogenannter Lärmbrennpunkte mit hohen Betroffenenzahlen, für die individuell vorgeprüfte Lärmminderungsmaßnahmen empfohlen werden. Er ist ein wesentlicher Fachbeitrag, der Eingang in städtische Planungsprozesse findet und die Umsetzung der Maßnahmen forciert.

Lärmwirkung

Inwieweit sich Lärm auf die menschliche Gesundheit auswirken kann, wurde in einer Studie, welche im Oktober 2015 nach knapp 5 Jahren abgeschlossen wurde, erforscht. Die NORAH-Studie „Noise-Related Annoyance, Cognition, and Health“ beinhaltet eine umfassende Untersuchung der gesundheitlichen Auswirkungen von Verkehrslärm, sowohl Flug- als auch Schienen- und Straßenverkehrslärm. Sie wurde deutschlandweit bezogen auf das Rhein-Main-Gebiet, Berlin-Brandenburg, Köln/Bonn und Stuttgart durchgeführt.

Mitmachen: am 24.01. beginnt 2. Phase der Beteiligung des Eisenbahn-Bundesamtes

Am 24. Januar 2018 beginnt die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung. Bis zum 7. März 2018 hat die Öffentlichkeit Gelegenheit, dem Eisenbahn-Bundesamt eine Rückmeldung zu dem Verfahren selbst und zum Lärmaktionsplan Teil A zu geben. Der daraus hervorgehende Lärmaktionsplan Teil B wird Mitte des Jahres 2018 veröffentlicht. Die Teile A und B ergeben zusammen den Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken.